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Jordbrua (ENG/DEU)

THIS IS HOW FAR NORTH THE GERMANS CAME DURING THE BATTLE OF NARVIK IN 1940

After the Germans on 13th April created a support point at Lapphaugen, they immediately sent out two strong contrary patrols along highway 50, towards Fossbakken. Soldiers from the School Company and platoon 1, Company 7 and Battalion II Infantry Regiment number 15 stopped them here at Jordbrua. The decisive element was that the Norwegian soldiers had the support of heavy artillery and fire from the field cannon from battery 7, Berg Artillery Battalion No. 3. This was the only field gun, which at this point, had arrived at Fossbakken. It is unknown what losses the Germans encored, but there was blood on the road as they retreated into the support point at Lapphaugen.

An 11-day warfare now started at Lapphaugen. The Germans did not send further hostile patrols, only reconnaissance patrols.

This area was the starting point when the Norwegian soldiers attacked Lapphaugen 24th April. The Germans retreated to Gratangsbotn after the Norwegian attack, cf. attack plan in map sketch.

Jordbrua

So weit nach Norden kamen die Deutschen bei der Schlacht in Narvik 1940

Nachdem die Deutschen am 13.April einen Kompanieknotenpunkt bei Lapphaugen errichtet hatten, sendeten sie zwei Streifpatroullien aus, auf den Reichsweg 50, in Richtung Fossbakken. Diese wurden bei der Jordbrua von Soldaten der Ausbildungskompanie und der Truppe 1, der Kompanie 7 und dem Bataillon II des Infanterieregimentes nr 15, gestoppt. Das Entscheidende war, dass die norwegischen Soldaten Unterstützung hatten von Wurffeuern, der Feldkanonen der Batterie 7 des Bergartilleriebataillons nr 3. Im Übrigen war das die einzige Feldkanone, die zu diesem Zeitpunkt nach Fossbakken vorgerückt war. Es ist unbekannt welche Verluste die Deutschen hatten, aber es war Blut auf dem Weg, als sie sich zum Kompanieknotenpunkt nach Lapphaugen zurückgezogen hatten.

Der Stellungskrieg bei Lapphaugen dauerte elf Tage. Die Deutschen sandten keine weiteren Streifpatoullien mehr aus, nur noch Aufklärungspatroullien.

Dieses Gebiet wurde zur Startlinie, als die norwegischen Soldaten am 24. April Lapphaugen angriffen. Die Deutschen zogen sich nach Gratangsbotn zurück nach dem norwegischen Angriff, in Folge Angriffsplan und Kartenskizze.

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