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Moan i Gratangsbotn (ENG/DEU)

Between the 23rd and the 24th of April 1940, the Trønder battalion, with 643 solders, and the Alta battalion with 766 soldiers, as well as horses, walked from Tennevoll, over Fjordbotneidet to Torvtak and “Hill 400” towards Gratangsbotn. They were headed for battle with the German forces. The Trønder battalion took cover on the farms in Moan on the night of the 24th of April. It was snowing and the snow was deep on the ground. The soldiers went to sleep, but were surprised by an attack at 5 am the 25th of April by approximately 3-400 German soldiers. The battle in Gratangsbotn resulted in Norway’s biggest loss of soldiers in a single battle on Norwegian territory during the Second World War. Norwegian casualties: 34 killed, 61 injured and 174 were captured or missing. The Germans reported seven killed and 14 injured. Remaining soldiers from the Trønder battalion retreated over Fjordbotneidet to Tennevoll.

Many of the locals hid in root cellars during the battle. No civilians were injured or killed.

 

MOAN IN GRATANGSBOTN

Vom 23.-24. April 1940 gingen das Trønderbataillon mit 643 Soldaten und das Altabataillon mit 766 Soldaten, mit Pferden von Tennevoll aus über das Fjordbotneidet hoch bis zum Torvtak auf die Höhe von 400m ü.M. in Richtung Gratangsbotn. Sie gingen in den Kampf gegen die deutschen Soldaten. Am Abend des 24. April suchte das Trønderbataillon  Schutz auf den Höfen in Moan. Es lag viel Schnee und es herrschte Schneefall. Die Soldaten legten sich um zu schlafen. Um 05.00 Uhr früh am 25. April wurde das Trønderbataillon überraschend von 3-400 deutschen Soldaten angegriffen. Die Kriegsschlacht in Gratangsbotn war Norwegens grösster Verlust an Soldaten auf norwegischem Territorium und als Einzel-Schlacht im 2.Weltkrieg.

Norwegens Verlust: 34 Getötete, 61 Verletzte und 174 Gefangene/Vermisste Die Deutschen gaben 7 Getötete und 14 Verletzte an. Die Übrigen des Trønderbataillons zogen sich über das Fjordbotneidet zurück nach Tennevoll. Die Lokalbevölkerung suchte Schutz in den Erdkellern während den Kriegshandlungen. Es wurden keine Zivile verletzt oder getötet.

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