Velg en side

The Trønder Battalion IR-12 (ENG/DEU)

In the period before Christmas 1939, about 1000 soldiers from Nordmøre and the South of Trøndelag were drafted for neutrality duty in Finnmark along the Russian border. Approximately 750 reported for duty, eventually forming I/IR12 (First Battalion/Twelfth Infantry Regiment) in January 1940. They arrived in Vadsø the 15th of January, and served along the Finish/Soviet-Russian border until the 9th of April. They were redirected and transported to the South of Troms where they were put under the command of the 6th Brigade. The Trønder battalion arrived at Sjøvegan the 17th of April, and 643 soldiers marched towards Lavangen and up Fjordbotneidet the 23rd of April. They arrived at «Torvtak» and «hill 400» in the morning the 24th of April, under command of Major Bøchman. Because of extreme whether conditions they were told to assume position at the farms in Moan, Gratangsbotn. German forces, under Major Stautner retreated from Lapphaugen to Gratangsbotn and joined forces with other German troops. At 5 am the 25th of April, 3-400 German soldiers attack, taking the Trønder Battalion by surprise. The result is Norway’s most extensive loss in a battle on Norwegian soil with 34 killed, 61 injured and 174 soldiers either captured or missing. Germans report a loss of seven killed and 14 injured. No civilians were injured or killed during the battles. What remained of the Trønder Battalion retreated over Fjordbotneidet and were reorganized in Lavangen.

Link to Digitalt.fortalt.no, witha an audio recording of the text:

DAS TRØNDERBATAILLON – I/R 12

In der Vorweihnachtszeit 1939 wurden ca 1000 Soldaten aus Nordmøre und Sør-Trønderlag, zur Neutralitätswache entlang der Grenze zu Russland in der Finnmark, einberufen. Dem Aufgebot folgten ca 750 Mann, aus denen sich schliesslich im Januar 1940, das I/R 12 bildete. Sie kamen am 15.Januar 1940 in Vadsø an und waren bis zum 9.April im Dienst entlang der finnisch/sowjet-russischen Grenze. Von dort wurden sie umbeordert und nach Sør-Troms tranportiert, wo sie unter das Kommando der 6.Brigade gestellt wurden. Das Trønderbataillon kam am 17.April in Sjøvegan an und am 23.April marschierten 643 Soldaten in Richtung Lavangen und hinauf zum Fjordbotneidet. Im Laufe des Morgens des 24.April kamen sie unter der Leitung von Major Bøckman zum «Torvtak» auf der «Höhe 400». Wegen des schlechten Wetters wurden sie beauftragt, bei den Höfen in Moan bei Gratangsbotn, in Stellung zu gehen. Die deutschen Streitkräfte unter Major Stautner zogen sich von Lapphaugen nach Gratangsbotn zurück und schlossen sich den übrigen deutschen Streitkräften an. Am Morgen des 25.April um fünf Uhr früh, wurde das Trønderbataillon überrschend von 3-400 deutsche Soldaten angegriffen und die Kampf-handlungen dauerten den ganzen Tag lang an. Für Norwegen war dies der grösste Verlust auf eigenem Territorium in einer Einzelschlacht, mit 34 Toten, 61 Verletzten und 174 Soldaten wurden gefangen genommen oder waren vermisst. Die Deutschen gaben 7 Tote und 14 Verletzte an. Es wurden weder Zivile getötet noch kamen welche zu Schaden unter den Kämpfen. Die Übrigen des Bataillons flüchteten über das Fjordbotneidet zurück und wurden in Lavangen umorganisiert.

Translate »